Western Balkans Tracer Study 2020/2021

Projektteam: Martin Unger, Johanna Dau
Laufzeit: 2019-2022
Finanzierung: Directorate-General for Education, Youth, Sport and Culture, European Commission
Kooperation: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Institute for Advanced Studies (IHS), MOSAIC by Patricia Morales Sanchez, pietzpluswild GmbH (PPW)


Die Western Balkans Tracer Study wurde 2020 in Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam der Western Balkans Alumni Association (WBAA) entwickelt, die sich für die Verbesserung der Studienbedingungen in ihren Ländern einsetzt und dieses Projekt initiierte. Die Umfrage adressiert Studierende, die Teile ihres Studiums außerhalb der sechs Westbalkan Ländern (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nord Mazedonien, Serbien) verbracht haben - vorwiegend mit einer EU-Förderung (v.a. Erasmus).      
Ziel der Studie ist es, wirksame Ansätze für Neuerungen im Hochschulsystem des Westbalkans aufzuzeigen. Dazu evaluieren die Studierenden Aspekte der unterschiedlichen Hochschulsysteme auf Grundlage ihrer internationalen Studienerfahrung. So werden notwendige Veränderungen im Hochschulsystem evident, die letztlich den regionalen Entscheidungstragenden sowie Hochschulen der jeweiligen Ländern präsentiert werden.

Die IHS Forschungsgruppe Higher Education Research (HER) ist für die Konzeption des Fragebogens, die Datenerhebung sowie Datenauswertung verantwortlich und unterstützt die Aufbereitung der Ergebnisse mit ihrer Expertise. Dieses Projekt ist Teil eines Rahmenvertrages (Erasmus Mundus Students and Alumni Association, EMA), der von der EU finanziert wird und zu dem auch der Graduate Impact Survey (GIS) sowie die ASAF Impact Study 2021 gehört.