EVENT REVIEW

Arbeitskräfteengpässe neu denken: IHS und ÖAW im Dialog

IHS und ÖAW diskutierten neue Ansätze, um strukturelle Arbeitskräfteengpässe zu überwinden und Humankapital effizienter zu nutzen.

Arbeitskräfte fehlen. Doch wie können wir vorhandene Kompetenzen besser nutzen und Humankapital effizienter einsetzen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der gemeinsamen Paneldiskussion von IHS und ÖAW im Rahmen der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Innsbruck.

Unter dem Titel „Strukturelle Arbeitskräfteengpässe überwinden: Neue Ansätze für eine effizientere Humankapitalallokation“ diskutierten Michael Kuhn (Vienna Institute of Demography/ÖAW), Rudolf Winter-Ebmer (JKU Linz, Institut für Volkswirtschaftslehre; Institut für Höhere Studien) und Steffen Müller (IWH Halle; Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) unterschiedliche Perspektiven und Lösungsansätze für zentrale Herausforderungen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Moderiert wurde die Diskussion von Holger Bonin, Wissenschaftlicher Direktor des IHS, und Alexia Fürnkranz-Prskawetz vom Vienna Institute of Demography/ÖAW.

Die erste gemeinsame Veranstaltung im Rahmen der Kooperation zwischen IHS und ÖAW zeigte, welche Stärken die Institute verbinden und auszeichnen: wissenschaftliche Expertise zu bündeln, den Austausch über institutionelle und disziplinäre Grenzen hinweg zu fördern und neue Impulse für aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu setzen.

Fotocredit: Uni Innsbruck / Mario Webhofer