Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
Wie wird aus Wissen politische Veränderung? Was braucht es, um Evidenz in konkrete gleichstellungspolitische Maßnahmen zu übersetzen? Und welche Rolle spielen Medien, Zivilgesellschaft und Politik dabei?
Diese Fragen stehen anlässlich der Präsentation der Festschrift „Analysieren. Erklären. Einfordern. Susanne Feigl – Forscherin und Impulsgeberin für die Gleichstellung von Frauen“ im Fokus.
Susanne Feigl hat als Journalistin, Wissenschaftlerin, Politikberaterin und Autorin die Frauen- und Gleichstellungspolitik in Österreich wesentlich mitgeprägt. Mit ihrer Arbeit machte sie strukturelle Ungleichheiten anhand empirischer Daten sichtbar und schuf damit wichtige Grundlagen für gesellschaftliche Debatten und politische Veränderungen.
Die Festschrift beleuchtet Susanne Feigls vielseitiges Werk und dessen Bedeutung für die Frauen- und Gleichstellungspolitik. Beiträge aus wissenschaftlicher, politischer und persönlicher Perspektive zeigen, welche Impulse sich daraus für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen der Gleichstellungspolitik gewinnen lassen.
Nach der Präsentation des Buches durch die Herausgeberinnen Brigitte Ratzer (TU Wien) und Angela Wroblewski (IHS) diskutieren Eva Maria Holzleitner (Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung), Christine Mayrhuber (WIFO und Gleichstellungsrat), Brigitte Handlos (Journalistin) und Susanne Feigl (Forscherin und Journalistin) am Podium und mit dem Publikum.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine angeregte Diskussion.
Bitte um Anmeldung bis 11. Dezember 2026 unter diesem Link.
