Presseaussendungen

TEPSA Pre-Presidency Conference

Das Forum für die europäische Vernetzung von Wissenschaft diskutiert am 7. und 8. Juni am Institut für Höhere Studien in Wien (IHS) die strategische Weiterentwicklung der EU während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft.

„Die Sicherung der Außengrenzen, innere Sicherheit, eine stärker integrierte Währungsunion, Migration und Integration, eine Strategie für den Westbalkan – unter Österreichs Präsidentschaft wird es darum gehen, die großen europäischen Themen nach vorne zu treiben. Wir präsentieren dazu eine Reihe von Anregungen und Empfehlungen – eine Einladung zur Diskussion zwischen Wissenschaft und Politik“, erklärt Dr. Katrin Auel die Ziele der TEPSA Pre-Presidency Conference, die am 7. und 8. Juni am IHS stattfindet.

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Ökonomische Kosten chronischer Atemwegserkrankungen in Österreich

Ökonomische Kosten von chronischen Atemwegserkrankungen in Österreich sind erheblich

Chronische Atemwegserkrankungen (ICD-10: J40-J47) gehören zu den weltweit am weitesten verbreiteten chronischen Erkrankungen. Die beiden häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen sind die chronisch obstruktive Lungenkrankheit, kurz COPD, sowie Asthma. Schätzungen bzgl. der Prävalenz dieser beiden Erkrankungen in Österreich variieren jeweils zwischen 4% und 10%. COPD tritt dabei vermehrt in höheren Altersgruppen auf, während Asthma bereits im Kindesalter weit verbreitet ist. Ein zentraler Risikofaktor für chronische Atemwegserkrankungen ist das Rauchen – insbesondere das Risiko an COPD zu erkranken ist bei RaucherInnen etwa um das Dreifache bzw. um mindestens 25% höher als bei NichtraucherInnen bzw. PassivraucherInnen. Chronische Atemwegserkrankungen bringen nicht nur eine Belastung für die Betroffenen mit sich, sondern auch erhebliche Kosten für die Gesellschaft. Das Institut für Höhere Studien (IHS) führte im Auftrag von GlaxoSmithKline eine Studie zur Abschätzung der ökonomischen Kosten von chronischen Atemwegserkrankungen in Österreich durch.

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