SUNRISE-Projekt soll kritische Infrastruktur in Europa stärken

Die COVID-19 Pandemie hat in vielen Bereichen die Verwundbarkeit lebensnotwendiger Strukturen in der Gesellschaft aufgezeigt. Daran knüpft das EU-geförderte Projekt SUNRISE an, das im Oktober gestartet ist.


SUNRISE hat zum Ziel, eine höhere Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Kontinuität kritischer Infrastrukturen in Europa zu gewährleisten. In den nächsten drei Jahren werden 41 Partnerorganisationen zusammenarbeiten, um eine Reihe neuartiger Technologien und Lösungen zu entwickeln, die die Widerstandsfähigkeit dieser kritischen Infrastrukturen gegen Auswirkungen künftiger Pandemien und anderer Risiken erhöhen sollen. Das Projekt wird im Rahmen des europäischen Forschungsförderprogrammes Horizon Europe mit insgesamt 10 Millionen Euro gefördert und von der spanischen Niederlassung des globalen Cloud- und Digitaldienstleisters ATOS IT Solutions and Services Iberia SL geleitet. Das Institut für Höhere Studien (IHS) und das AIT Austrian Institute of Technology sind die beiden österreichischen Vertreter im Projektteam.

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