Digitalisierung ist kein Wundermittel gegen tradierte Geschlechterrollen


Im Rahmen des Forschungsprojekts „Digityps“ beschäftigten sich Forscher:innen des Institut für Höhere Studien (IHS) und von L&R Sozialforschung mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Geschlechterverhältnisse in der Arbeitswelt sowie den damit einhergehenden Herausforderungen und Gestaltungsoptionen für eine Ausbildungs- und Arbeitswelt ohne geschlechterbezogene Einschränkungen. Im Rahmen einer internationalen Tagung stellten die Institute am 17. November zentrale Ergebnisse des von der Europäischen Kommission unterstützten Projekts vor. Über unterschiedliche Untersuchungsfelder hinweg zeigte sich eine Gemeinsamkeit: tradierte Geschlechterstereotype und -rollen sind auch im Kontext einer durch zunehmende Digitalisierung geprägten Arbeitswelt wirkmächtig.

Zur gesamten Presseaussendung (in German)