Ausgewählte Projekte

i-CONN: Interdisziplinäre Konnektivitätsforschung

Projektleiter: Christian Kimmich
Projektlaufzeit: Oktober 2019 – September 2023
Finanzierung: European Commission, H2020-MSCA-ITN, Grant No 859937
Projektinformation: Projektinformation: i-CONN ist ein Marie Skłodowska-Curie Innovative Training Network (ITN) Projekt finanziert von der Europäischen Kommission im Rahmen des H2020 Programms. Das Netzwerk besteht aus 10 Universitäten und drei Partnerorganisationen aus Europa und verbindet WissenschaftlerInnen aus der Astrophysik, Computerforschung, Ökologie, Geomorphologie, Hydrologie, Neurowissenschaften, Systembiologie und Sozialwissenschaften.
Das Ziel von i-CONN ist die Ausbildung einer neuen Kohorte von WissenschaftlerInnen, die spezialisiert sind im Bereich der Konnektivitätsforschung und befähigt werden zur Entwicklung interdisziplinärer Ansätze und realer Anwendungen.

Empfehlungen für die Gestaltung eines Tarifs für die neue Konzessionsart „Personenbeförderungsgewerbe mit Pkw – Taxi“ im Bundesland Wien

Projektleiter: Jan Kluge
Projektteam: Martin G. Kocher, Wieland Müller, Hannes Zenz
Projektlaufzeit: Oktober 2019 – Jänner 2020
Auftraggeber: Magistratsabteilung 23 der Stadt Wien
Projektinformation: Das Personenbeförderungsgewerbe in Österreich stand im Jahr 2020 vor einer einschneidenden Veränderung. Durch die Novelle des Gelegenheitsverkehrsgesetzes wurde das Mietwagengewerbe mit dem bestehenden Taxigewerbe verschmolzen. Tarifregelungen gelten nun auch für die Mietwagenbranche, die bisher ihre Preise frei gestalten konnte. Den Bundesländern bleiben aber gewisse Freiheiten, um das neu entstehende Gewerbe mit wettbewerbsfreundlichen Elementen auszustatten. Die Stadt Wien musste nun jedenfalls ihre bestehenden Regeln entsprechend überarbeiten. Der Bericht des Instituts für Höhere Studien (IHS) in Zusammenarbeit mit der Universität Wien und im Auftrag der Stadt Wien sollte dafür ökonomische Handlungsoptionen liefern.

Nachhaltigkeitsberichterstattung der ÖBAG-Beteiligungen

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projekteam: Sarah Gust, Liliana Mateeva, Kerstin Plank und Lorenz Wimmer
Projektlaufzeit: September 2019 – February 2020
Finanzierung: Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG)
Projektinformation: Die Studie untersucht die Nachhaltigkeitsberichterstattung in sechs Unternehmen, an denen die Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG) Anteile hält - die OMV AG (Mineralöl), die Telekom Austria AG (Telekommunikation), die Österreichische Post AG (Post- und Kurierdienstleistungen), die Verbund AG (Energieversorgung), die Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. (Grundstücks- und Wohnungswesen) und die Casinos Austria AG (Spiel-, Wett- und Lotteriewesen). In der Analyse wurden die aktuellsten Nachhaltigkeitsberichte dieser sechs Unternehmen herangezogen und mit jenen der MitbewerberInnen verglichen. Die Analyse der Nachhaltigkeit wurde durch die Resilienz der Unternehmen gegenüber Herausforderungen von außen ermittelt. Die Systematik der Sustainable Development Goals (SDGs) wurde herangezogen, um Schwerpunktthemen und Maßnahmen sowie deren Verbindung zu gesellschaftlichen (Mega-)Trends zu analysieren. Ziel der Studie war es, anhand der Nachhaltigkeitsberichte Überschneidungen und Auffälligkeiten innerhalb der Branchen herauszuarbeiten und entsprechende Empfehlungen abzuleiten.

Die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs und ihre Determinanten

Pojektleiter: Klaus Weyerstrass
Projektteam: Jan Kluge, Sarah Lappöhn, Alexander Schnabl, Martin Wagner
Projektlaufzeit: Jänner 2018 – Dezember 2020
Finanzierung: OeNB - Jubiläumsfonds Projekt No. 17686
Projektinformation: Im aktuellen Global Competitiveness Report des WORLD ECONOMIC FORUM landet Österreich auf Rang 18 (von 137). Diese Platzierung ist zwar beachtlich, wirft aber dennoch wichtige Fragen in Bezug auf das vielschichtige und multidimensionale Konzept der Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft auf. Im Rahmen dieses Projekts sollen diese Fragen untersucht werden, indem mit einem Mix aus Methoden verschiedene Schlüsselaspekte in den Blick genommen werden. Erstens werden die Totale Faktorproduktivität (TFP) und die Arbeitsproduktivität zerlegt und mithilfe ökonometrischer Methoden untersucht. Dabei sollen die Haupttreiber von Verschiebungen der Produktionsmöglichkeitenkurve identifiziert werden. Zweitens wird eine Stochastic Frontier Analysis (SFA) durchgeführt, um die Entfernung der österreichischen Wirtschaft (und ihrer Sektoren) von der globalen Effizienzgrenze zu bestimmen; auch hier mit einem Fokus auf den Treibern von (In)effizienz. Drittens wird eine Data Envelopment Analysis (DEA) zur Anwendung gebracht, um Effizienz auch im weiteren Sinne und in einem Multi-Output-Setting zu untersuchen, das z. B. auch Umweltfaktoren mit einbezieht. Alle Analysen werden sowohl mit aggregierten als auch mit sektoral und regional disaggregierten Daten für die EU-Mitgliedstaaten durchgeführt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den wichtigsten Handelspartnern und den Nachbarländern Österreichs. Die Ergebnisse dieses Projekts werden Schlüsse im Hinblick auf die Determinanten von Produktivitätswachstum und Effizienz zulassen und dadurch konkrete Handlungsoptionen identifizieren.

Der Stellenwert der Industrie für die österreichische Wirtschaft

Projektleiterin: Sarah Lappöhn
Projectteam: Jan Kluge, Alexander Schnabl
Projektlaufzeit: Dezember 2018-Februar 2019
Finanzierung: B&C Industrieholding GmbH
Projektinformation: Projektinformation: Basierend auf mehreren Indikatoren (u.a. Wertschöpfung, Beschäftigung, Investitionstätigkeiten und Vorleistungsverflechtungen) erfassen wir die Bedeutung der Industrie für die österreichische Wirtschaft. Es zeigt sich, dass die rund 644.000 Beschäftigten in den mehr als 25.000 Industrieunternehmen in den der Industrie vorgelagerten Wirtschaftssektoren mehr als eine Million weitere Arbeitsplätze in Österreich sichern. Zudem werden neben den 61,5 Mrd. Euro an direkten Bruttowertschöpfungseffekten weitere 66,3 Mrd. Euro an indirekten und induzierten Bruttowertschöpfungseffekten in Österreich wirksam.

Die ökonomischen Effekte internationaler Organisationen in Österreich

Projektleiter: Jan Kluge
Projektteam: Sarah Lappöhn, Alexander Schnabl, Hannes Zenz
Projektlaufzeit: Mai – Dezember 2018
Auftraggeber: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
Projektinhalt: Die in Wien beheimateten mehr als 40 internationalen Organisationen treten als relevanter wirtschaftlicher Faktor in Erscheinung. Insgesamt haben sie in Österreich im Jahr 2017 Personal- und Sachausgaben in Höhe von fast 860 Millionen Euro getätigt. Ein großer Teil dieser Ausgaben entfaltet Wirkungen auf die österreichische Wertschöpfung, Beschäftigung sowie Steuern und Abgaben. Dazu kommen ökonomische Effekte durch die hier ansässigen diplomatischen Vertretungsbehörden, durch internationale Schulen, sowie durch Veranstaltungen, die mit den internationalen Organisationen in unmittelbarem Zusammenhang stehen. In dieser Studie des IHS im Auftrag des damaligen Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres wurden die ökonomischen Effekte (direkt, indirekt und konsum- bzw. investitionsinduziert) der internationalen Organisationen mithilfe der multiregionalen Input-Output-Analyse untersucht.

Effekte von am Erasmus+-Programm Teilnehmenden aus dem Ausland auf die österreichische Wirtschaft

Projektleite: Alexander Schnabl
Projektteam: Jan Kluge, Sarah Lappöhn, Martin Unger, Berta Terzieva, Hannes Zenz
Projektlaufzeit: Februar – Juni 2018
Auftraggeber: Österreichischer Austauschdienst (OeAD)
Projektinhalt: Das EU Programm Erasmus+ fördert internationale Mobilität von Studierenden und Lehrenden, bietet erweiterte Lernangebote und ermöglicht wertvolle Erfahrungen im Ausland. Diese Studie untersucht die ökonomischen Aspekte von Erasmus+. Ziel dieser Studie ist die Berechnung der wirtschaftlichen Effekte, die die 14.000 am Erasmus+ Programm Teilnehmenden aus dem Ausland für die österreichische Wirtschaft im Jahr 2014 gebracht haben. Ihr Aufenthalt in Österreich bewirkte einen Bruttowertschöpfungseffekt von ca. 12,4 Millionen Euro; rund 150 Vollzeitäquivalente wurden dadurch gesichert. Diese Resultate berücksichtigen bereits, dass im Beobachtungszeitraum auch Studierende und Lehrende aus Österreich im Rahmen des Programms Erasmus+ ins Ausland gingen.

Funktionelle Analyse der nationalen Arbeitsmarktverwaltungen am Westbalkan

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projektmitglieder: Helmut Hofer, Sarah Lappöhn, Hannes Zenz
Projektdauer: 2017-2018
Finanzierung: Weltbank
Projektinhalt: Ziel dieser Studie war es, die Effizienz der nationalen Arbeitsverwaltungen von fünf Staaten am westlichen Balkan (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien) durch Benchmarking ihrer Inputs, Aktivitäten und Ergebnisse zu bewerten. Mit Hilfe der Methode der Data Envelopment Analysis (DEA) wurden die einzelnen Zweigstellen hinsichtlich ihrer Effizienz bewertet und gereiht. Um wirtschaftlichen und anderen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen, wurden die Ergebnisse im Hinblick auf eine Reihe von Control-Variablen untersucht. Im Endeffekt lieferte die Studie Anhaltspunkte für Verbesserungsmöglichkeiten - sowohl hinsichtlich der eingesetzten Ressourcen als auch der erzielten Leistungen - für jede Zweigstelle.

Zukünftiger dezentraler Infrastrukturbedarf in Österreich: Ökonomische Effekte von Investitionen in den Bereichen Elektromobilität, Energie und Wasser/Abwasser

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projektmitglieder: Jan Kluge, Hannes Zenz, Sarah Lappöhn, Alexandra Amerstorfer, Stephanie Haslinger, Stefan Heidler, Johannes Laber and Ulrich Tschiesche
Projektdauer: 2016-2018
Finanzierung: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW), Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und der Österreichische Gemeindebund.
Projektinhalt: Die Forschungsgruppe hat in Zusammenarbeit mit der Kommunalkredit Public Consulting die österreichischen dezentralen Infrastrukturbedarfe in den Bereichen Elektromobilität, Energie und Wasser/Abwasser bis zum Jahr 2030 abgeschätzt und die einhergehenden volkswirtschaftlichen Effekte auf Wertschöpfung, Beschäftigung sowie Steuern und Abgaben entlang der Wertschöpfungsketten berechnet, die durch einen entsprechenden Infrastrukturausbau entstehen würden. Für die Berechnungen der volkswirtschaftlichen Effekte wurde das multiregionale Input-Output-Modell der Forschungsgruppe angewendet.<br/>

Ökonomische Effekte für Österreich einer Übersiedlung der European Banking Authority (EBA) und der European Medicines Agency (EMA) nach Wien

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projekteam: Jan Kluge, Sarah Lappöhn, Hannes Zenz
Projektlaufzeit: April 2017 - Mai 2017
Finanzierung: Bundesministerium für Finanzen
Projektinformation: Österreich hat sich mit Wien als neuer Standort für die beiden EU-Agenturen EMA und EBA beworben. Die Zielsetzung dieser im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) durchgeführten Studie bestand in der Quantifizierung der ökonomischen Effekte einer möglichen Übersiedlung der beiden EU-Agenturen nach Wien. Im Mittelpunkt der Umwegrentabilitätsanalyse standen dabei die Wertschöpfungs-, Beschäftigungs- und Steuereffekte, die durch den laufenden Betrieb, die aus EU-Mitteln bezahlten, hochqualifizierten Arbeitskräfte sowie BesucherInnen der beiden Agenturen in Wien und Österreich ausgelöst worden wären, wenn Wien den Zuschlag für beide Agenturen bekommen hätte.

Ökonomische Bedeutung der Weinwirtschaft für Österreich

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projektmitglieder: Sarah Lappöhn, Alina Pohl
Projektdauer: 2016
Finanzierung: Österreich Wein Marketing GmbH
Projektinhalt: Die Weinwirtschaft in Österreich hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Volkswirtschaft Österreichs. Insgesamt sind die Liefer- und Bezugsstrukturen der österreichischen Weinwirtschaft sehr vielfältig. Unter Berücksichtigung des mit österreichischem Wein in Zusammenhang stehenden Tourismus, Events und Ausbildung ist zu vermuten, dass von dieser Branche ein wichtiger Beitrag zur österreichischen Wirtschaft in Bezug auf Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen ausgehen.

Ökonomische Wirkungen des Eurovision Song Contest Vienna 2015 für Wien und Österreich

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projektmitglieder: Sarah Lappöhn, Alina Pohl
Projektdauer: 2015
Finanzierung: Kobza Media GmbH
Projektinhalt: Der Eurovision Song Contest Vienna 2015 im Mai 2015 in der Wiener Stadthalle hatte neben dem kulturellen und unterhaltenden Wert einen bedeutenden ökonomischen Nutzen für Wien und Österreich. So profitierten nicht nur die unmittelbar involvierten KünstlerInnen und Unternehmen, sondern auch deren Vorleister mehrerer Wirtschaftssektoren durch diesen Event. Im Rahmen der Studie wurden die ökonomischen Effekte für das Bundesland Wien und die gesamtösterreichische Volkswirtschaft analysiert und quantifiziert.

Ökosozialer Marktplatz

Projektleiterin: Kirchner Susanne
Projektteam:Barbara Angleitner
Projektlaufzeit: 2007 – 2015
Finanzierung: Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung, co-finanziert durch das Land Niederösterreich; Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) Österreich – Tschechische Republik
Projektinformation: Gesamtziel der ETZ war, Organisationen zu fördern, die sowohl ökonomische, soziale als auch ökologische Kriterien im Rahmen ihrer Tätigkeit berücksichtigen. Aufgaben des IHS waren die Generierung von (auf CSR-basierenden) Indikatoren für ein “Ökosoziales Gütesiegel” und die Entwicklung eines Bewertungsmodells, um die Erreichung der Qualitätskriterien messbar zu machen.

Wirtschaftsfaktor Kirche - Die Leistungen der katholischen Kirche für das Gemeinwesen in Österreich und ihre ökonomischen Effekte

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projektmitglieder: Sarah Lappöhn, Alina Pohl, Bianca Brandl, Thomas Czypionka, Brigitte Ecker,
Frank Kronemann, Gerald Röhrling
Projektdauer: 2013-2014
Finanzierung: Finanzkammerdirektoren der Diözesen der römisch-katholischen Kirche Österreich und Österreichische Superiorenkonferenz
Projektinhalt: Die Leistungen der Religionsgemeinschaften in Österreich und insbesondere der römisch-katholischen Kirche waren bis dato nur schwer quantifizierbar und ungenügend mit Zahlen und Fakten untermauert worden. Im Rahmen der Studie ist in Zusammenarbeit mit der Joanneum Research ForschungsgesmbH eine objektive Analyse (Gegenüberstellung) der kirchlichen Leistungen und der staatlichen Zuwendungen sowie eine umfassende Kosten-Nutzen-Betrachtung der kirchlichen Leistungen durchgeführt worden. Kirchliche Leistungen und Aktivitäten wurden nach wissenschaftlich anerkannten Methoden monetär bewertet und das österreichischen Kirchenfinanzierungsmodell analysiert und dargestellt. Durch diese Vorgehensweise soll mehr Transparenz und eine objektivere Betrachtung kirchlicher Leistungen und staatlicher Zuwendungen ermöglicht werden. Die Studie ist in Buchform erschienen.

SETA - South East Transport Axis

Projektleiter: Alexander Schnabl
Projektmitglieder IHS: Martha Ecker, Brigitte Hochmuth, Sebastian Koch, Sarah Lappöhn, Alina Pohl, Barbara Zucker
Projektdauer: 2012-2014
Finanzierung: Landesregierungen Burgenland, NÖ, Wien
Projektinhalt: In Zusammenarbeit mit mehreren Projektpartnern war das Ziel des Projekts die Identifizierung von möglichen Verbesserungsmaßnahmen des Schienenkorridors zwischen Wien über Bratislava und Westungarn nach Zagreb beziehungsweise in die nördliche Adria (SETA Corridor). Es wurden verschiedene Analysen durchgeführt, um Lösungen für die verbesserte Zugänglichkeit und logistische Arbeitsabläufe zu implementieren. Darauf basierend wurden technische und (volks)wirtschaftliche Analysen sowie Umwelteffekte des Ausbaus der bestehenden Strecken betrachtet.

Gesundheitswirtschaft Österreich – Ein Gesundheitssatellitenkonto (GSK) für Österreich

Projektleiter: Thomas Czypionka, Alexander Schnabl
Projektmitglieder: Clemens Sigl, Julia-Rita Warmuth, Barbara Zucker, Brigitte Hochmuth, Julia Janke, Sarah Lappöhn, Alina Pohl
Projektdauer: 2013-2014
Finanzierung: Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) und Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
Projektinhalt: Primäres Ziel der Studie war die Verflechtungen des Bereichs Gesundheit, sowohl im Sinne des öffentlich finanzierten ersten Gesundheitsmarkts als auch des zweiten Gesundheitsmarkts, mit allen Sektoren bestmöglich abzubilden, um in weiterer Folge Aussagen über die ökonomischen Auswirkungen von Ausgaben und Investitionen in den Teilbereichen tätigen zu können. Darüber hinaus wurden auch Bewertungen wirtschafts- und gesundheitspolitischer Entscheidungen ermöglicht. Als Endresultat wurde ein Gesundheitssatellit erstellt, der als praktikables Instrument zur Berechnung von volkswirtschaftlichen Effekten im engeren oder erweiterten Gesundheitsbereich und seinen Teilmärkten herangezogen werden kann. Die Studie ist in Buchform erschienen.