Aktuelle Hauptprojekte:

Weitere aktuelle Projekte:

Monitoring der Aufnahmeverfahren

Original Title: Monitoring der Aufnahmeverfahren

Projektteam: Bianca Thaler; Patrick Mathä

Projektlaufzeit: 2016-2019

Projektinformationen:

Aufbauend auf die vom IHS durchgeführte Evaluierung der Aufnahmeverfahren gemäß § 14h UG 2002 wird hier das Monitoring der Aufnahmeverfahren gemäß § 14h bzw. § 71c und § 71d UG 2002 für die Studienjahre 2015/16 bis 2018/19 fortgeführt. Ausgewertet werden Administrativdaten der Universitäten zu den Aufnahmeverfahren, die durchzuführende Erhebung unter StudienwerberInnen, Sonderauswertungen der Statistik Austria zum sozialen Hintergrund der AnfängerInnen (UStat1) sowie die Hochschulstatistik.

 

best2: beeinträchtigt studieren [in Deutschland]

Projektteam: Sarah Zaussinger; Martin Unger; Julia Brenner

Projektlaufzeit: 2015-2018

KooperationspartnerInnen: DZHW, DSW

Projektinformation:

Mit best2 werden zum zweiten Mal in Deutschland Daten zur Situation Studierender mit studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen erhoben. Das Hauptaugenmerk der Befragung liegt auf den Schwierigkeiten und Barrieren, mit denen sich gesundheitlich Beeinträchtigte im Studium und beim Studienzugang konfrontiert sehen.

Projekt Website: www.best-umfrage.de

 

Frauenkarrieren im Hochschulmanagement

Projektteam: Angela Wroblewski

Projektlaufzeit: 2016-2018

AuftraggeberInnen: BMWFW

Projektinformation:

In Österreich ist es innerhalb von nur einigen Jahren gelungen, den Frauenanteil im Universitätsmanagement deutlich zu erhöhen. Im Rahmen des Projekt werden drei Fragen adressiert: Es stellt sich nun einerseits die Frage, ob und inwiefern mit der Erhöhung des Frauenanteils im Universitätsmanagement strukturelle Effekte im Hinblick auf Gleichstellung einhergingen. Kam es tatsächlich zu mehr Gleichstellung an Universitäten? Haben sich infolge der stärkeren Präsenz von Frauen Entscheidungsprozesse und -kriterien verändert? Zum anderen stellt sich die Frage nach den Effekten der Managementtätigkeit auf die individuelle Karriere von Frauen und Männern. Welcher Stellenwert kommt der Tätigkeit im Rektorat für die weitere Karriere von Frauen und Männern zu? Welche Motivation und Karriereplanung liegt der Entscheidung für die Übernahme der Managementfunktion zugrunde? Ist damit ein dauerhafter Wechsel ins Hochschulmanagement intendiert oder ist eine Rückkehr in die Wissenschaft geplant? Im Zusammenhang mit der Frage nach den Effekten auf individueller Ebene stellt sich auch die Frage nach spezifischem Unterstützungsbedarf und erforderlichen Begleitmaßnahmen, um zu verhindern, dass eine angestrebte Karriere im Hochschulmanagement bzw. eine angestrebte Rückkehr in die Wissenschaft nicht realisiert werden kann. Es wird daher drittens der Frage nachgegangen, welche internationale Good Practice-Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Spitzenpositionen im Hochschulmanagement identifiziert werden können und an welchem Modell von Hochschulmanagementkarriere sich diese orientieren.

 

AbsolventInnen- und Studierendenmonitorings

Projektteam: Bianca Thaler, Martin Unger, David Binder, Patrick Mathä

Projektlaufzeit: wiederkehrend

AuftraggeberInnen: verschiedene Hochschulen

Projektinformation:

Das IHS führte in den letzten Jahren im Auftrag mehrerer Hochschulen (z.B. Universität Graz, WU Wien, Kunstuniversität Graz, MedUni Wien, MedUni Graz) Trackings von AbsolventInnen am Arbeitsmarkt durch. Dazu werden Daten der Arbeitsmarktdatenbank (AMDB) des AMS und des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger verwendet. Diese Daten ermöglichen u.a. Auswertungen des Arbeitsmarktstatus der AbsolventInnen. Weitere Auswertungen betreffen bspw. die Arbeitsmarktintegration, Arbeitslosigkeitsepisoden, das Einkommen sowie die Wirtschaftsbrachen, in denen die AbsolventInnen tätig sind.
Gemeinsam mit der Universität Graz und der WU Wien wurde seit 2016 außerdem begonnen, ein Studierendenmonitoring zu erarbeiten, in dem die Schwerpunkte auf Erfolgs- und Abbruchquoten in den einzelnen Studienrichtungen und dem Zusammenhang von Erwerbstätigkeit und Studienfortschritt liegen. Für diese Analysen werden neben der Arbeitsmarktdatenbank die Studierenden-, AbsolventInnen- und Prüfungsdaten der Universitäten genutzt. Seit Anfang 2018 gehen die dabei gewonnenen Erkenntnisse in die Entwicklung eines österreichweiten Studierendenmonitorings ein.